Therapie bei Schulangst - Hilfe bei Zahnarztangst in Dresden

Unterstützung durch Hypnose

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Schulangst bei Kindern und Jugendlichen

Viele Kinder und Jugendliche fühlen sich durch die Schule gestresst, wütend, unglücklich, traurig oder erleben sie mit Angst. Es ist gut, darüber sprechen zu können und sich Hilfe zu holen.
Wir können gemeinsam Lösungen finden, um die Lage zu verbessern. Es gibt Methoden und Strategien, die Kinder und Jugendliche, denen es so geht, erlernen und selbst anwenden können, damit sie ihre Situation wieder in die eigenen Hände bekommen und ihre Schulprobleme wieder loswerden. Wir können also schnell miteinander wirksam werden und Veränderungen erreichen.

Was ist Schulangst eigentlich

Schulangst ist eine spezielle Erscheinungsform der Angst. Sie ist eine Reaktion auf empfundene oder reale Gefahren oder Bedrohungen im Kontext Schule und kann von verschiedenen Dingen ausgelöst werden. Oft ist es eine Mischung von beteiligten Faktoren, die im Zusammenhang wirken.


Fachbegriffe für verschiedene Aspekte der Angst 

  • Lern- und Leistungsangst (Prüfungsangst),
  • Schullaufbahnangst (vor schlechten Zensuren, Sitzenbleiben und Schulversagen),
  • Stigmatisierungsangst (vor Bloßstellen, Lächerlichmachen oder Prestigeverlust),
  • Trennungsangst,
  • Strafangst,
  • Personenangst, manchmal auch als soziale Angst bezeichnet (vor dem Rektor, vor Lehrkräften oder Mitschülern),
  • Konfliktangst,
  • Institutionsangst (vor hierarchischen Herrschaftsstrukturen, Größe, Komplexität, der Schule) und
  • neurotische Angst (= Angst vor der Angst).


Symptome

Die Symptome von Schulangst können von Kind zu Kind sehr unterschiedlich aussehen. Sie können auch eine Reaktion auf ganz andere seelische Belastungen darstellen, etwa auf Spannungen zwischen den Eltern, einen Umzug oder auch einen Todesfall. Häufige Symptome sind:

  • Magenprobleme (Bauchschmerzen), manchmal Übelkeit und Erbrechen bis hin zu Essstörungen
  • Müdigkeit, Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen, auch Angst- und Alpträume
  • Verhaltensauffälligkeiten (Rückzug, Antriebslosigkeit, Desinteresse, Nägelkauen, Einnässen)

Was hinter Schulproblemen stecken kann

Eine wesentliche Ursache von Schulangst ist der Leistungsdruck. Die Angst vor Noten und Klassenarbeiten bestimmt vor allem bei Schülern höherer Schularten den Alltag. Wenn am Ende der Grundschulzeit die weitere Schullaufbahn aufgrund der Noten festgelegt wird, wirkt der Leistungsdruck ganz enorm auch schon ab dem 3. oder 4. Schuljahr.

Der Leistungsdruck entsteht nicht nur durch schulische Anforderungen, sondern hängt auch mit den elterlichen Erwartungen zusammen. Also kann er schon beim Kleinkind beginnen, das mit anderen Kindern im Bezug auf das Laufen- und Sprechenlernen oder des Sauberwerden verglichen wird. Schulischer Leistungsdruck beginnt manchmal schon bei der Einschulung, wenn die Eltern kein anderes Ziel als das Abitur für ihr Kind gelten lassen wollen und von Anfang an den Weg in diese Richtung beobachten. In solchen Fällen stehen auch Lehrer und Lehrerinnen unter dem Erwartungsdruck der Eltern. Das Fatale an diesen Erwartungen ist jedoch, dass gerade der Druck, der die Leistung steigern soll, letztlich Angst erzeugt und so das Lernen bremst und schwer macht.

Neben der Leistungsangst spielen heutzutage soziale Ängste wohl die größte Rolle in der Schule. Sie beziehen sich auf das Verhältnis zu den Lehrkräften und den Mitschülern. Da der Leistungsdruck am Gymnasium am größten ist, wird von der Schülerschaft auch das Verhältnis zu ihren Lehrerinnen und Lehrern dort am kritischsten gesehen. Gerade an Gymnasien passiert es immer wieder, dass einzelne Schüler oder ganze Klassen darauf hingewiesen werden, sie müssten diese Schulart ja nicht besuchen, wenn sie nicht wollten. Und gleichzeitig existiert die Angst, bei guten Leistungen von den Mitschülern gleich als „Streber“ stigmatisiert zu werden.

Ansonsten existieren soziale Ängste in Bezug auf die Schulkameraden zum einen aufgrund von Gruppenzwängen, die z.B. das „Outfit“ betreffen.

Zum anderen existieren soziale Ängste aufgrund der Gewaltentwicklung in Schulen. Auflauern, Anmachen, Belästigen, Erpressen um Geld, Handys oder Kleidungsstücke bis hin zum gruppenweisen Verprügeln und systematischen Mobbing (auch in den sozialen Medien) - diese Dinge sind nicht selten. Das macht prinzipiell vor keiner Schulart halt.

Hilfe bei Angst vor dem Zahnarzt

Wie funktioniert die Hypnosebehandlung bei Zahnarztangst? 

Bisher wurde noch nicht abschließend erforscht, was während der hypnotischen Trance im Gehirn passiert. Forschungen zeigen, dass sich bestimmte Hirnareale während der Hypnose verändern und auch die Gehirnaktivität sich verändert: 

  • In Gehirnregionen, die für die Wahrnehmung zuständig sind, nimmt die Aktivität ab. 
  • Die Regionen für Gefühle und Phantasie arbeiten deutlich intensiver - es scheint, als würde die hypnotisierte Person tatsächlich etwas erleben. 
  • Die Gehirnbereiche für Angst und Schmerz sind während der Trancephase weniger oder gar nicht aktiv.

Durch die veränderte Aktivität sind die Hirnregionen zudem vermutlich anders miteinander verknüpft. Das bisher erlernte Schmerzempfinden oder auch stressauslösende Situationen werden während der Hypnose nicht wie gewöhnlich abgerufen, so dass eine angst- und schmerzfreie zahnärztliche Behandlung möglich ist.


Wann ist Hypnose sinnvoll?

Die Wirkung der Hypnosetherapie hat sich in verschiedenen medizinischen Bereichen bewährt. In der Zahnmedizin geht es vor allem um die Schmerzbewältigung und die Verringerung von Stress bei Angstpatienten. 

In folgenden Fällen ist die hypnotische Trance hilfreich: 

  • Bei Patienten mit starker Zahnarztphobie 
  • Bei extremer Anspannung 
  • Bei Patienten, die unter starkem Würgereiz während der Behandlung leiden 
  • Bei einer Unverträglichkeit gegen Betäubungsmittel 
  • Bei Kiefergelenkserkrankungen oder verspannter Kaumuskulatur

Grundsätzlich kann die Hypnose bei jedem, der dieser Technik positiv gegenübersteht, angewendet werden. 

Die meisten Menschen können in einen Trancezustand versetzt werden, wie tief und wie schnell die Hypnose wirkt, ist allerdings unterschiedlich.

Bei meiner Methode der Therapie bei Zahnarztangst in Dresden arbeite ich mit Ihnen zusammen an den bisherigen negativen Verankerungen und wir wandeln diese in der Trance in hilfreicheres positives Erleben. Zusätzlich können Sie für bevorstehende Behandlungen die Fähigkeit zur Selbsthypnose schrittweise einüben und so lernen, wie Sie zur Behandlung selbstständig sich in einen Zustand versetzen, in dem die Behandlung für Sie erträglich wird.

Vorteile 

  • Der Zahnarzttermin findet mit weniger Stress statt 
  • Die Methode ermöglicht eine wirksame Schmerzlinderung ohne Anwendung von Betäubungsmitteln 
  • Nebenwirkungen einer Vollnarkose können vermieden werden
  • Schnellere Wundheilung, denn eine Anästhesie ist nicht erforderlich
  • Geringere Neigung zu Schwellungen und Entzündungen
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